Norika GmbH

·

Parkweg 4, 18190 Sanitz

Goldmarie

Goldmarie

Die Festkochende mit prämiertem Top-Geschmack
  • der Maßstab im festkochenden Bereich
  • zuverlässig feste Salatkartoffel
  • vielfach prämierter Kartoffelgeschmack
  • Low-Input-Stickstoff

Anbauziel

Speise

Reifezeit

früh

Besonderheit

Bioanbau
Low-Input

Knolleneigenschaften

Knollenform:
langoval
Fleischfarbe:
gelb
Schale:
glatt / gelb
Augenlage:
sehr flach

Neigung | Anfälligkeit

Rhizoctonia:
gering
Knollenfäule:
sehr gering
Krautfäule:
gering
Rohverfärbung:
gering

Resistenzen

Nematoden:
Ro 1, Ro 4
Krebsresistenzen:
-
Y-Virus:
mittel
Blattrollvirus:
hoch

Speise: Anbauspezifikationen

Standort:
alle Böden
Pflanzgutvorbereitung:
eine Konditionierung/Vorbereitung des Pflanzguts wird empfohlen; Keimbruch vermeiden
Beizung:
gegen Rhizoctonia empfohlen
Jugendentwicklung:
verhaltene Jugendentwicklung, wird jedoch im späteren Vegetationsverlauf ausgeglichen
leichter Boden:
32 cm | 42.000 Stk./ha
schwerer Boden:
30 cm | 44.000 Stk./ha
Pflanztiefen + Dammaufbau:
Ortsübliche Pflanztiefe mit sorgfältigem Dammaufbau

Düngung

Stickstoff (N):
60-90 kg/ha inkl. Nmin
Low-Input-N! Insbesondere auf leichten und beregneten Standorten die N-Gabe splitten
Phosphor (P2O5):
60-80 kg/ha
Kalium (K2O):
300-350 kg/ha
2/3 vor dem Pflanzen (chloridisch), 1/3 nach Reihenschluss als chloridfreien Kalidünger
Magnesium (MgO):
100-110 kg/ha

Pflanzenschutz

Herbizide:
Einsatz von metribuzinhaltigen Herbiziden im VA möglich
Fungizide:
nach örtlichem Warndienst
Insektizide:
nach örtlichem Warndienst
Rodung:
schonende Rodung nach natürlicher Abreife; Knollentemperatur <10°C vermeiden; Schalenfestigkeit vor Rodung überprüfen
Lagerung:
lange Keimruhe bei sehr guter Lagerfähigkeit