Norika GmbH

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Parkweg 4, 18190 Sanitz

Partner

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Frühe Stärke mit bester Resistenzaustattung - ideal zum Kampagnenstart
  • prädestiniert für Problemstandorte
  • Resistenzkombination aus Rostochiensis- und Krebsbiotypenresistenz
  • grünrodefähig durch geringe Krauthängigkeit
  • hoher Knollenansatz bei früher Stärkeeinlagerung

Anbauziel

Stärke
Troka

Reifezeit

mittelfrüh

Knolleneigenschaften

Knollenform:
rundoval
Fleischfarbe:
weiß
Schale:
genetzt / gelb
Augenlage:
mittel

Neigung | Anfälligkeit

Rhizoctonia:
sehr gering
Knollenfäule:
sehr gering
Krautfäule:
gering
Rohverfärbung:
kein

Resistenzen

Nematoden:
Ro 1, Ro 2/3, Ro 4, Ro 5
Krebsresistenzen:
1 (D1), 2 (G1), 6 (O1), 18 (T1)
Y-Virus:
sehr hoch
Blattrollvirus:
hoch

Stärke: Anbauspezifikationen

Standort:
alle Böden mit gesicherter Wasserversorgung
Pflanzgutvorbereitung:
eine Konditionierung/Vorbereitung des Pflanzguts wird empfohlen
Beizung:
gegen Rhizoctonia empfohlen
Jugendentwicklung:
gleichmäßiger Pflanzenaufgang bei zügiger Jugendentwicklung
leichter Boden:
36 cm | 37.000 Stk./ha
schwerer Boden:
34 cm | 39.000 Stk./ha
Pflanztiefen + Dammaufbau:
Ortsübliche Pflanztiefe mit sorgfältigem Dammaufbau

Düngung

Stickstoff (N):
140-160 kg/ha inkl. Nmin
Insbesondere auf leichten und beregneten Standorten die N-Gabe splitten
Phosphor (P2O5):
80-100 kg/ha
Kalium (K2O):
250-300 kg/ha
chloridfreien Kalidünger einsetzen, um hohe Stärkegehalte zu sichern; auf leichten u./o. beregneten Böden die Kaligabe splitten
Magnesium (MgO):
80-100 kg/ha

Pflanzenschutz

Herbizide:
Einsatz von metribuzinhaltigen Herbiziden im VA möglich
Fungizide:
nach örtlichem Warndienst
Insektizide:
nach örtlichem Warndienst
Rodung:
schonende Rodung; Knollentemperatur <10°C vermeiden; Schalenfestigkeit vor Rodung überprüfen, grünrodefähig - sehr gering krauthängig
Lagerung:
mittlere Keimruhe bei guter Lagerfähigkeit